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David Hefti und Jochen Schmoll in Action
David Hefti und Jochen Schmoll in Action

24.06.16 Filmdreh Jungfraumarathon

Die beiden Spitzenalpinisten Roger Schäli und David Hefti schafften letzten Sommer die erste tägige Begehung des "Jungfraumarathon". Nun drehte Jochen Schmoll, unterstützt und gesichert von Peter, in zwei langen Tagen spektakuläre Szenen für ein Filmprojekt zu dieser Begehung.

Bilder (behind the Scenes)

Lauteraarhorn Gipfelgrat, rechts das Finsteraarhorn
Lauteraarhorn Gipfelgrat, rechts das Finsteraarhorn

07.05.16 Lauteraarhorn

Das Lauteraarhorn ist ziemlich abgelegen und im Sommer zu Fuss nur umständlich erreichbar. Es bietet sich daher an, mit den Skiern zu diesem Berg zu gelangen. Zusammen mit Iris & Elsi bestieg Peter den Gipfel im Rahmen einer 3tägigen Tour auf der eleganten, aber anstrengenden Route via Schreckhornhütte.

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Doldenhorn Gipfelpanorama Richtung Süden
Doldenhorn Gipfelpanorama Richtung Süden

10.04.16 Doldenhorn

Zur rechten Zeit am rechten Ort waren Ueli und Peter. Das prächtige Wetter und die Vorfreude auf die bevorstehende Pulverabfahrt sorgte den nötigen Schub bei der anstrengende Spurarbeit.

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Betasektor / Crack Baby vom Gleitschirm aus 20.03.16
Betasektor / Crack Baby vom Gleitschirm aus 20.03.16

25.03.16 Crack Baby

Der Klassiker an der Breitwangfluh wuchs in dieser Saison zwar nicht allzu üppig, jedoch war das vorhandene Eis von meist sehr guter Qualität und ermöglichte einen interessanten, schönen Eisklettertag. Cedric und Peter kletterten die Linie in einer koordinierten Aktion gemeinsam mit Rahel Schelb und Thomas Senf.

Fotos

 

Marc beim 3D-Eisklettern in der Schlüssellänge
Marc beim 3D-Eisklettern in der Schlüssellänge

15.03.16 Betarocker

Einmal mehr lohnte es sich, die Hoffnung nicht frühzeitig aufzugeben. Nach einer ziemlich besch...eidenen Eiskletter-Saison kletterte Peter die eindrückliche Route Betarocker an der Breitwangfluh gleich zwei Mal, nämlich am 12. März zusammen mit Ron Koller (erste Saisonbegehung) und am 15. März mit Marc Kohler.

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Im Eisschlauch zum 2. Eisfeld
Im Eisschlauch zum 2. Eisfeld

27.12.15 Eiger, Heckmair

Rolf und Peter nutzten die schneearmen Verhältnisse sowie das milde Wetter und kletterten bei trockenen, aber insgesamt sehr guten Bedingungen die klassische Heckmair-Route in der Eigernordwand.

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Erste Länge - Sehr schön und nicht einfach.
Erste Länge - Sehr schön und nicht einfach.

11.11.15 Wenden, Excalibur

Cedric und Peter profitierten nochmals von dem Prachtswetter und kletterten die wohl bekannteste Tour an den Wendenstöcken, die Excalibur.

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Aufdatierter Kommentar zur Route

In der zweitobesten Länge
In der zweitobesten Länge

08.11.15 Wenden, Sonnenkönig

Sowohl das schöne Herbstwetter wie auch die gute Form von Cedric halten an. Bei besten Bedingungen stand daher der Klassiker Sonnenkönig im Sektor Pfaffenhut auf dem Programm. Cedric stieg mehrere Längen bis 6a+ vor.

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Aufdatierter Kommentar zur Route

Schön strukturierter Hochgebirgskalk in der 7. Länge
Schön strukturierter Hochgebirgskalk in der 7. Länge

05.11.15 Wenden, Spasspartout

Nach einigen Mehrseillängen-Trainingstouren an Üschinen gab Cedric in der Route Spasspartout seinen Einstand an Wenden. Und wie - er stieg gleich 7 der 9 Längen vor. Gratuliere.

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Kommentar zur Route

Zweitoberste Länge
Zweitoberste Länge

30.10.15 Wenden, Patent Ochsner

Manchmal wird Geduld belohnt. Nach einigem Verschieben klappte es endlich mit dieser Traumtour. Philipp und Peter wurden mit strahlend schönem Wetter und durchgehend trockenem Fels verwöhnt.

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Aufdatierter Kommentar zur Route

Seillänge 7: Luftiger Quergang
Seillänge 7: Luftiger Quergang

09.10.15 Wenden, Nachtexpress

Etwas vom Schönsten sind herbstliche Klettertouren an Wenden. Rolf und Peter genossen am Vorbau des Reissend Nollen in der Route Nachtexpress den griffigen Hochgebirgskalk und die wärmende Herbstsonne.

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Kommentar zur Route

Im steilen Mittelteil der Hasse-Brandler
Im steilen Mittelteil der Hasse-Brandler

15.-17.09.15 Dolomiten

Rolf und Peter nutzten das kurze Schönwetterfenster optimal für einen Kletterausflug in die Dolomiten.

Tag 1: Anreise mit kurzem Kletter-Zwischenhalt im regensicheren Bürs

Tag 2: Nach einer regnerischen Nacht kletterten die beiden die Hasse-Brandler in der Grossen Zinne Nordwand.

Tag 3: Bei stürmischem Wind stand der erste Pfeiler der Tofana auf dem Programm. Die sehr lohnende Route mit dem langen Namen "Il vecchio leone e la giovanne fifona" bot eine knapp bemessene Anzahl von Zwischensicherungen und grandiosen Fels. 

Tag 4: Vor der langen Heimreise kletterten die beiden den sanierten Klassiker Roberta 83 in der Sella Südwand. Am Stand der letzten Länge brach der Föhn innert Minuten zusammen.

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