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Julien unterhalb des Brüchigen Bandes
Julien unterhalb des Brüchigen Bandes

03./04.12.16 Eiger Heckmair

Julien und Peter kletterten bei stabilem Hochdruckwetter die Heckmair-Route am Eiger. Die Bedingungen waren mit wenig Eis und viel Pulverschnee nicht einfach, aber okay. Dank zweckmässiger Ausrüstung war auch die lange, kalte Biwaknacht im Götterquergang relativ gut zu überstehen.

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 Klettergarten Lost World bei San Vito Lo Capo
Klettergarten Lost World bei San Vito Lo Capo

19.-24.11.16 Sizilien

Spontan entflohen Rolf und Peter dem unsicheren Wetter nach Sizilien. Gleich nach der Ankunft kletterten sie die spektakuläre, supersteile Mehrseillängentour

La Banda del Buco am Monte Pellegrino bei Palermo. Viele weitere Highlights folgten.

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Prächtiger Fels und Streiflicht in SL 7 von Maira.
Prächtiger Fels und Streiflicht in SL 7 von Maira.

30.10.16 Bachfluh SE-Wand, Maira

An einem goldigen Herbsttag ist alpines Sportklettern etwas vom Schönsten. Rolf und Peter kletterten an der Bachfluh SE-Wand die beiden neuen Routen von  Ralf Weber und von Hannes Grossen. Obwohl der Fels nicht überall fest ist, bieten beide Routen sehr schöne Kletterei. 

Bilder Maira

Ausgesetzte Kletterstelle am Arbengrat
Ausgesetzte Kletterstelle am Arbengrat

03.09.16 Obergabel- und Zinalrothorn

Nach der Überschreitung des Obergabelhorns vom Arbenbiwak zur Rothornhütte überschritten Robert und Peter bei besten Verhältnissen das Zinal Rothorn. Sowohl der Aufstieg über den Rotgrat wie auch der Abstieg über den Nordgrat in die Mountet- Hütte bot hochalpine Kletterei vom Feinsten.

Bilder Obergabelhorn

Bilder Zinalrothorn

Die letzten Meter auf die Aiguille Javelle
Die letzten Meter auf die Aiguille Javelle

19.08.16 Aiguilles Dorées W-E Traverse

Mit der Überschreitung der Aiguilles Dorées im Trient-Gebiet fanden Michaela und Peter einen mehr als valablen Ersatz zum ursprünglich geplanten Eiger Mittellegigrat, welcher am Vortag eingeschneit wurde.

Es empfiehlt sich, diese lohnende Überschreitung von West nach Ost zu machen.

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Sonne und Schatten auf dem letzten Gratabschnitt.
Sonne und Schatten auf dem letzten Gratabschnitt.

16.08.16 Lauteraarhorn SW-Grat

(Kurz-Tourenwoche, Tag 3)

Aufgrund eines Gewitters vom Vorabend war der erste Gratabschnitt mit Reif stellenweise etwas glitschig. Von dort wo der Grat steil wird, war der Fels dann glücklicherweise überwiegend trocken. Der letzte, sehr luftige und schwierige Gratabschnitt war ausgesprochen schön zu Klettern.

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Kurzes, scharfes Firngrätchen in der Mitte des Peilers.
Kurzes, scharfes Firngrätchen in der Mitte des Peilers.

15.08.16 Schreckhorn Zentralpfeiler

(Kurz-Tourenwoche, Tag 2)

Aufgrund von Wassereis und Schnee wurden Daniel und Peter im oberen Teil des Zentralpfeilers nach dem Firngrätchen nach links abgedrängt. Das bescherte den beiden einige abenteuerliche Seillängen in wohl jungfräulichem Fels. Der elegante Abstieg durchs Hüttencouloir war dann das Sahnehäubchen auf diese tolle Tour.

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Eleganter Firngrat, Klein Schreckhorn NO-Grat.
Eleganter Firngrat, Klein Schreckhorn NO-Grat.

14.08.16 Klein Schreckhorn NO-Grat

(Kurz-Tourenwoche, Tag 1)

Das Klein Schreckhorn bekam schon wieder Besuch. Daniel und Peter bestiegen den selten besuchten Gipfel diesmal via Glecksteinhütte über den Nordostgrat und stiegen in die Schreckhornhütte ab. Die verlassene Tour ist wunderschön und sehr abwechslungsreich - empfehlenswert.

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Auf Schrybers Hereli" kurz unter dem Gipfel.
Auf Schrybers Hereli" kurz unter dem Gipfel.

04.08.16 Schreckhorn

Bei besten Bedingungen kletterten Philipp und Peter auf dem Normalweg aufs Schreckhorn. Die Tour bietet Felsqualität vom Feinsten und gilt zurecht als einen der schönsten Normalwege auf einen 4000er.

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Schöner Gneis oben am Klein Schreckhorn NW-Grat.
Schöner Gneis oben am Klein Schreckhorn NW-Grat.

03.08.16 Klein Schreckhorn NW-Grat

"Klein" ist nur der Name, nicht aber die Tour. Von der Glecksteinhütte aus kletterten Philipp und Peter via Gwächtenjoch über den selten begangenen, abenteuerlichen und 

anspruchsvollen NW-Grat via aufs Klein Schreckhorn und stiegen anschliessend in die Schreckhornhütte ab.

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Bergsteigen an der Grenze zur Nacht.
Bergsteigen an der Grenze zur Nacht.

20.07.16 Mont Blanc, Peuterey Integral

Es war wieder Zeit für eine "scharfe" Privattour. Rolf und Peter erfüllten sich einen lange gehegten Traum und kletterten die Königslinie vom Val Veny über die Route Peuterey Integral auf den Mont Blanc. Der Moment, 44 Stunden nach Abmarsch im Tal um Mitternacht bei Vollmond alleine auf dem Gipfel zu stehen, bleibt unvergesslich.

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In kombiniertem Geände auf ca. 3600m.
In kombiniertem Geände auf ca. 3600m.

10.07.16 Rottalgrat, Jungfrau

Gisela, Brigitte, Mike und Peter bestiegen die Jungfrau "by fair means" in zwei Tagen ab Stechelberg via Inner Rottalgrat. Die klassische Route fordert einiges an Spürsinn für den idealen Weg, bietet aber dafür prächtige Tiefblicke und viel Abwechslung.

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