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Cedric auf den letzten Felsmetern der Route.
Cedric auf den letzten Felsmetern der Route.

19.02.17 Flying Circus reloaded

Nachdem Cedric die Route am 15. Februar im Nachstieg kletterte und alle Sicherungspunkte, Hooks und Sturzräume im Detail diskutiert waren, erfüllte er sich am 19. Februar einen grossen Traum und stieg die zweite Schlüssellänge, sowie die Überganslänge ins Eis, souverän vor. Gratulation! Somit kletterte Peter die Flying Circus innert 8 Tagen insgesamt drei Mal.

Zusätzliche 5 Bilder (gleiches Album)

Tiefblick von der Unteren Schlüssellänge aus.
Tiefblick von der Unteren Schlüssellänge aus.

11.02.17 Flying Circus

Silvio und Peter holten sich die erste Saisonbegehung der Top-Route Flying Circus an der Breitwangfluh. Die untere Schülssellänge hatte wenig Eis und war entsprechend anspruchsvoll. Neben der spektakulären Übergangslänge mit einem gewaltigen Eisdach und einer abdrängenden Eisrampe bot auch die letzte Länge Kletterei vom Feinsten.

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Weite Run-Outs mit Tiefblick.
Weite Run-Outs mit Tiefblick.

24.01.17 Kaida

Die Kaida ob Wolfenschiessen gehört wohl zu den schönsten, eindrücklichsten und anspruchsvollsten reinen Eisrouten in den Alpen. Nur alle paar Jahre ist die Prachtslinie für ein paar Tage kletterbar. Cedric und Peter nutzten diese seltene Gelegenheit und konnten die Route bei sehr guten Verhältnissen begehen.

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Moderate, dennoch abenteuerliche Mixed-Kletterei.
Moderate, dennoch abenteuerliche Mixed-Kletterei.

04.01.17 Alpha ohne Säule

Cedric und Peter kletterten an der Breitwangfluh die Route Alphasäule. Da die namensgebende Säule nicht auffindbar war, kletterten sie diese Länge als Mixed-Variante. Die Kletterei war selber abzusichern und somit trotz eher moderater Schwierigkeit interessant und abenteuerlich.

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Schöne Kletterei und Spindrifts im unteren Wandteil
Schöne Kletterei und Spindrifts im unteren Wandteil

29.12.16 Eiger Schnuppertag

Auch ohne Schnee kann man um diese Jahreszeit in den Bergen viel erleben. Sam und Peter führten Philipp und Daniel in die eindrückliche Szenerie der Eigernordwand ein. Die beiden Teams kletterten, begleitet von heftigen Windböen und Spindrifts, den ersten Drittel der Heckmair-Route bis und mit Schwieriger Riss.

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Julien unterhalb des Brüchigen Bandes
Julien unterhalb des Brüchigen Bandes

03./04.12.16 Eiger Heckmair

Julien und Peter kletterten bei stabilem Hochdruckwetter die Heckmair-Route am Eiger. Die Bedingungen waren mit wenig Eis und viel Pulverschnee nicht einfach, aber okay. Dank zweckmässiger Ausrüstung war auch die lange, kalte Biwaknacht im Götterquergang relativ gut zu überstehen.

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 Klettergarten Lost World bei San Vito Lo Capo
Klettergarten Lost World bei San Vito Lo Capo

19.-24.11.16 Sizilien

Spontan entflohen Rolf und Peter dem unsicheren Wetter nach Sizilien. Gleich nach der Ankunft kletterten sie die spektakuläre, supersteile Mehrseillängentour

La Banda del Buco am Monte Pellegrino bei Palermo. Viele weitere Highlights folgten.

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Prächtiger Fels und Streiflicht in SL 7 von Maira.
Prächtiger Fels und Streiflicht in SL 7 von Maira.

30.10.16 Bachfluh SE-Wand, Maira

An einem goldigen Herbsttag ist alpines Sportklettern etwas vom Schönsten. Rolf und Peter kletterten an der Bachfluh SE-Wand die beiden neuen Routen von  Ralf Weber und von Hannes Grossen. Obwohl der Fels nicht überall fest ist, bieten beide Routen sehr schöne Kletterei. 

Bilder Maira

Ausgesetzte Kletterstelle am Arbengrat
Ausgesetzte Kletterstelle am Arbengrat

03.09.16 Obergabel- und Zinalrothorn

Nach der Überschreitung des Obergabelhorns vom Arbenbiwak zur Rothornhütte überschritten Robert und Peter bei besten Verhältnissen das Zinal Rothorn. Sowohl der Aufstieg über den Rotgrat wie auch der Abstieg über den Nordgrat in die Mountet- Hütte bot hochalpine Kletterei vom Feinsten.

Bilder Obergabelhorn

Bilder Zinalrothorn

Die letzten Meter auf die Aiguille Javelle
Die letzten Meter auf die Aiguille Javelle

19.08.16 Aiguilles Dorées W-E Traverse

Mit der Überschreitung der Aiguilles Dorées im Trient-Gebiet fanden Michaela und Peter einen mehr als valablen Ersatz zum ursprünglich geplanten Eiger Mittellegigrat, welcher am Vortag eingeschneit wurde.

Es empfiehlt sich, diese lohnende Überschreitung von West nach Ost zu machen.

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Sonne und Schatten auf dem letzten Gratabschnitt.
Sonne und Schatten auf dem letzten Gratabschnitt.

16.08.16 Lauteraarhorn SW-Grat

(Kurz-Tourenwoche, Tag 3)

Aufgrund eines Gewitters vom Vorabend war der erste Gratabschnitt mit Reif stellenweise etwas glitschig. Von dort wo der Grat steil wird, war der Fels dann glücklicherweise überwiegend trocken. Der letzte, sehr luftige und schwierige Gratabschnitt war ausgesprochen schön zu Klettern.

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